Beraten

Beraten

Ein Kommunikationskonzept definieren

Kernfragen zur Entwicklung eines Kommunikationskonzepts beziehungsweise einer Kommunikationsskyline.

I. Definition der relevanten Kommunikationszielgruppen: 

Wer ist direkt betroffen? Wer wird als Unterstützer des Prozesses benötigt? etc.

II. Welche Informationen (»Info-Einheiten«) sind wann zu kommunizieren? 

Antworten, die in der Phase des Erwartungsmanagements gegeben werden müssen: Schubmotivation

Woraus ergibt sich die »Notwendigkeit der Veränderung«? Welche alternativen Wege wurden überlegt? etc.

Antworten, die in der Phase des Erwartungsmanagements gegeben werden müssen: Zugmotivation

Was hat das Unternehmen, haben die Mitarbeiter davon, wenn dieser Beitrag geleistet wird? Was sind »Sinn, Nutzen und Ziel der Veränderung«? etc.

Antworten, die in der Phase der initialen Kommunikation gegeben werden müssen: Alle Antworten bezüglich der Schub- und Zugmotivation sowie auf folgende Fragen

Was sind die konkreten Entscheidungen? Welche konkreten Veränderungen gibt es für welche Zielgruppen? Welche Alternativen wurden geprüft, welche werden genutzt und welche werden verworfen? Was wird uns bei der Bewältigung dieser Maßnahmen helfen? etc.

Antworten, die bezüglich der persönlich Betroffenen (direkt / indirekt) gegeben werden müssen und Haltungen, die Change-Initiatoren einnehmen müssen (auf mögliche FAQs):

Welche Fragen werden sich die jeweiligen Betroffenen (unausgesprochen / ausgesprochen) stellen?  Welche Fragen werden die sich im Umfeld befindlichen Interessen- (Stakeholder-) Gruppen stellen? etc.

Antworten, die in der Phase „Erfolge vermarkten“ gegeben werden müssen (neben allen Antworten bezüglich der Schub- und Zugmotivation): 

Was konkret wurde bisher umgesetzt? Wie haben sich unsere Maßnahmen ausgewirkt? etc.

III. Welche partizipativen Themenfelder können ab wann angeboten werden? Wo / ab wann könnte man die Betroffenen einbeziehen?